Stimmen über den Behindertenroman
Romane von Maria Knissel

Romane

Spring!
Societäts-Verlag 2015
Dreißig Sekunden. Nur noch ein einziger Sprung bis zum olympischen Gold. Ein halbes Leben lang versucht Angelika, den Moment ihres großen Versagens zu vergessen. Dann kommt die zehnjährige Lian in ihre marode Sporthalle in Kassel. Ein außergewöhnliches Turntalent – und ein sehr ernstes Kind.

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Drei Worte auf einmal
Societäts-Verlag 2012
Zwei Brüder müssen zueinander finden. Klaus, der ältere, ist schwer behindert. Chris, der jüngere, lebt für seine Musik. Über die Musik findet er nicht nur einen Weg zu sich, sondern auch zu seinem Bruder. Auf der Grundlage einer wahren Begebenheit erzählt Maria Knissel schnörkellos und mitreißend die Geschichte zweier Brüder, die lernen, einander zuzuhören und sich gegenseitig zu bereichern.

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Der Klarinettist
Wiesenburgverlag 2007
In einem Berliner U-Bahnhof kommt die Hebamme Helena dem russischen Straßenmusiker Maksim bei einem Überfall zu Hilfe. Eine vorsichtige Liebesgeschichte beginnt. Doch schon bald mehren sich die Anzeichen, dass Maksim nicht nach Berlin gekommen ist, um Klarinette zu spielen. Er will sich rächen – an seinem Cousin und Erzfeind Fjodor, Kopf eines russischen Verbrecherrings, der seine Fäden auch in Berlin spinnt. Doch Fjodor zieht das Netz immer weiter zu, und plötzlich steckt Helena mitten in einem tödlichen Konflikt, dessen Wurzeln fünfzig Jahre zurück liegen.

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